Leben ist Bewegung. - von A.T. Still
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Aktuelles

Osteopathie seit Januar 2012 anteilige Kassenleistung

Im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes wird die Osteopathie seit Januar 2012 von einigen gesetzlichen Krankenkassen anteilig erstattet. Um Ihren Versicherten diese stark nachgefragte Heilmethode anbieten zu können, folgen immer mehr Kassen diesem Weg.

Die Techniker Krankenkasse (TK) erstattet 80 Prozent der Kosten für maximal 6 osteopathische Behandlungen je Kalenderjahr und Versicherten, jedoch nicht mehr als 60 Euro pro Sitzung.

Voraussetzung für die Kostenübernahme ist eine Bescheinigung eines Arztes, auf der er die Notwendigkeit der osteopathischen Behandlung bestätigt.

Die Abrechnung für die osteopathische Behandlung erfolgt zunächst wie bei einem Privatpatienten, d.h. die Kosten müssen zuerst selbst bezahlt werden. Nach Vorlage der Rechnungen und der ärztlichen Verordnung überweist die Krankenkasse den entsprechenden Betrag auf das Konto des Versicherten.

Die osteopathische Behandlung muss „qualitätsgesichert von einem zugelassenen Leistungserbringer…, der eine osteopathische Ausbildung absolviert hat, die zum Beitritt in einen Osteopathieverband berechtigt“ erfolgen, schreibt die TK auf Ihrer Internetseite.

Therese Sallat ist Mitglied im VOD und
daher berechtigt, diese Leistung zu erbringen.

Auch die BKK Essanelle und die Siemens-Betriebskrankenkasse erstatten die Osteopathie anteilig.